Klinik für ­Onkologische Rehabilitation
in der Klinik für Tumorbiologie

Onkologische Rehabilitation

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt dafür

Liebe Patientin, lieber Patient,

auch in Zeiten von „Corona“ bieten wir Ihnen eine vollwertige onkologische Rehabilitation an.

Wir führen alle unsere Therapien mit Hygiene-angepassten Konzepten durch. Die Konzepte sind abgesprochen mit der Abteilung für Infektiologie und der Klinikhygiene des Universitätsklinikums Freiburg, mit ihnen haben wir beste Kompetenz an unserer Seite und damit ist ein sehr hoher hygienischer Standard gewährleistet.

Wir freuen uns Sie in diesen Zeiten des stark reduzierten öffentlichen Lebens bei uns zur Reha begrüßen zu können! Zeit um Energie zu tanken, fitter zu werden, Mut und Zuversicht zu finden!

Lesen Sie dazu auch die Pressemitteilung des Universitätsklinikums Freiburg vom 08.02.2021: "Onkologische Rehabilitation: Trotz Corona ein guter Zeitpunkt".


Die jeweils geltenden Hygiene-Regeln für Patient*innen und Besucher*innen werden Ihnen dann vor der und zur Anreise mitgeteilt. Bitte beachten Sie auch zusätzlich die Regelungen des Universitätsklinikums Freiburg.


Aktuelle Hygieneregeln:

Teststrategie:
Zur Sicherheit unserer Patient*innen werden bei uns alle neu ankommenden Patient*innen und stationären Begleitpersonen auf COVID-19 getestet. Nicht getestet werden müssen Patienten*innen, die einen negativen PCR-basierten SARS-CoV-2 Test aus einem akkreditierten Labor vorweisen, dessen Abnahme nicht älter als 48h ist.
Wenn der Test positiv ausfällt, erfolgt ein Abbruch der Rehabilitationsmaßnahme. Bei Fieber, Erkältungssymptomen oder neu aufgetretener Geruchs-/Geschmacks-Störung innerhalb der letzten 7 Tage erfolgt keine Aufnahme.

Besucher*innen:
Seit 16.12.2020 sind Besuche von Patient*innen leider nicht gestattet.

Maskenregelung:
Seit 25.01.2021 dürfen Patient*innen und Besucher*innen gemäß der aktuellen Corona-Landesverordnung sämtliche Gebäude der Uniklinik nur noch mit FFP2-Maske betreten. Mitgebrachte FFP2-Masken können weitergetragen werden, bei Bedarf werden FFP2-Masken an den Klinikeingängen ausgegeben.