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Klinik für TumorbiologieKlinik für Onkologische Rehabilitation - UKF Reha gGmbH

Reha nach Stammzelltransplantation

In Kooperation mit der Medizinischen Universitätsklinik Freiburg sowie weiteren deutschen Transplantationszentren besteht an der Klinik für Tumorbiologie ein Rehabilitationsschwerpunkt für Patienten nach einer hämatopoetischen Stammzelltransplantation (HSCT).

Typische Probleme nach HSCT sind:

  • Körperliche und seelische Erschöpfung nach intensiver Vorbehandlung
  • Verzögerte Erholung der Blutbildung
  • Infektgefahr
  • „Transplantat-gegen-Wirt-Reaktion“ nach allogener HSCT
  • Änderung der privaten und beruflichen Lebensplanung

Unser Leistungsspektrum:

  • Diagnostisches Programm zur Erfassung der individuellen, rehabilitativen Probleme nach HSCT
  • Spezielle Angebote im Bereich Ernährung, Krankengymnastik und Sporttherapie
  • Informationsveranstaltungen und Gesprächsgruppen zu körperlichen, psychischen und sozialen Fragen nach einer HSCT
  • Hygienekonzept, abgestimmt auf die verminderte Infektabwehr nach einer HSCT
  • Vorbeugung und Behandlung einer „Transplantat-gegen-Wirt-Reaktion“
  • Jährliches vierwöchiges Gruppenangebot für Patienten im Langzeitverlauf nach HSCT

Diagnoseübergreifende Angebote

Behandlung und Beratung bei:

  • Stress, Ängsten, Schlafstörungen
  • Vermehrter Erschöpfbarkeit (Fatigue)
  • Schmerzen

Information zu:

  • Komplementären Methoden

Psychoonkologische Angebote:

  • Beratung und Behandlung; Einzeln und in Gruppen
  • Künstlerische Therapien. Mal- und Musiktherapie, Therapeutisches Plastizieren, Tanztherapie, Poesie- und Bibliotherapie
  • Neuropsychologisches Training (PC-gestützt)

Mittlerweile wurden über 3.000 Patienten nach HSCT betreut. Unsere Mitarbeiter sind vertraut und erfahren mit den Problemen dieser Patienten. Im Rahmen dieses Reha-Programms für Stammzelltransplantierte werden kontinuierlich rehabilitationswissenschaftliche Studien und Projekte durchgeführt.

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